These bestätigt: Gangster regieren unsere Welt

Veröffentlicht: 1. Dezember 2013 in Texte
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Geld regiert die Welt! Diese Aussage kommt, wenn man die Beweggründe der Puppenspieler, die das Geschehen auf der Weltbühne lenken, erforscht, der Wahrheit sehr nahe. Nehmen wir an es ist so, dann stellt sich natürlich die Frage, wer regiert das Geld? Genau, die Banken. Und noch genauer, die Großbanken, denn sie haben einfach das meiste Geld gehortet. Das weltweit größte Unternehmen „Royal Dutch Shell“ (die machen Geld mit Mineralöl und Erdgas, woran man wieder die Relevanz dieser beiden Rohstoffe erkennt) hat eine Bilanzsumme von 360,325 Milliarden Dollar. Das heißt, soviel Kapital steht dem Unternehmen zur Verfügung. Die Bilanzsumme der größten Bank der Welt, der „Industrial & Commercial Bank of China“ beträgt über 2,7 Billionen US-Dollar, also 2700 Milliarden!
Wenn also diese Großbanken das meiste Kapital zur Verfügung haben und wir annehmen, dass dies gleichzeitig auch enorme Macht bedeutet, stellt sich die nächste Frage, wie vetrauenswürdig sind denn diese Banken?

Hier eine Auflistung von acht der größten Banken der Welt und ein paar ihrer illegalen Machenschaffen (stark gekürzt):

Industrial & Commercial Bank of China

Xu Chaofan und Xu Guojin, zwei ehemalige Vorstände einer Niederlassung der Bank of China wurden am 29. August 2008 für organisiertes Verbrechen und Geldwäsche von 485 Millionen US-Dollar in Las Vegas verurteilt.
Mit verwickelt in die Straftat war Liang Xiaoting, ehemaliger Vize-Generaldirektor der Bank of China (Hong Kong), der für 380.000 US-Dollar an Bestechungsgeldern bei der Entwendung der Geldsumme geholfen haben soll, er wurde zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilt.
Liu Jinbao, Generaldirektor der Bank of China (Hong Kong), musste 2003 wegen Verdachts auf Korruption entlassen werden, im August 2005 wurde über ihn das Todesurteil verhängt.

HSBC Holdings

Strafzahlungen wegen Geldwäschevergehen in den USA und die Falschberatung bei Finanzprodukten in Großbritannien haben der Bank 2012 einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Rendite belastet.
Wichtigste Belastungsfaktoren waren vergangenes Jahr eine Strafe von 1,9 Milliarden US-Dollar in den USA wegen Verletzung der dortigen Geldwäschegesetze. Ferner musste die Bank wegen Falschberatung britischer Kunden weitere 1,4 Milliarden Dollar zurückstellen.

Crédit Agricole

Im September 2010 wurde Crédit Agricole zusammen mit zehn anderen Banken vom Conseil de la Concurrence zu einer Geldbuße in Höhe von 381 Millionen Euro verurteilt. Die Banken hatten eine Verabredung getroffen, der zufolge sie von Januar 2002 bis Juli 2007 von ihren Kunden 4,3 Cent Scheckgebühren je Scheck verlangten, um Extragewinne zu erzielen.

Deutsche Bank

Geschäfte mit dem Iran könnten die Deutsche Bank teuer zu stehen kommen. Mehr als 300 Millionen Euro habe das größte deutsche Geldhaus für drohende Strafzahlungen wegen möglicher Verstöße gegen Iran-Sanktionen der USA zurückgestellt…
Weitere rund 500 Millionen Euro hat die Deutsche Bank laut „Spiegel“ wegen ihrer Verwicklung in die Tricksereien mit dem Banken-Referenzzinssatz Libor reserviert.

Mitsubishi UFJ Financial Group

Die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ hat jahrelang US-Sanktionen gegen Länder wie Iran und Sudan umschifft und zahlt deshalb 250 Millionen Dollar an den Bundesstaat New York. Darauf einigten sich beide Seiten am Donnerstag.
Das Institut habe von 2002 bis 2007 bei fast 28.000 Überweisungen im Volumen von insgesamt 100 Milliarden Dollar gezielt Hinweise auf diese Länder gelöscht, erklärte der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo. Die Angestellten seien zu dieser Praxis angewiesen worden, um ein Einfrieren der Gelder zu verhindern. Die Bank of Tokyo-Mitsubishi gehört zu dem Finanzkonzern Mitsubishi UFJ Financial.

Barclays

Die Deutsche Bank hat bereits gezahlt. In 30 Tagen soll nun die britische Bank Barclays der US-Energieaufsicht die Rekordstrafe von 453 Millioinen Dollar überweisen. Sie wirft Händlern der Bank massive Strompreismanipulationen vor. Die Behörde wirft dem Bankhaus vor, in den Jahren 2006 bis 2008 den Strommarkt manipuliert zu haben. Die vier Barclays-Händler haben den Aufsehern zufolge die Preise am Strommarkz künstlich gedrückt, um am Derivatemarkt dann mit Wetten gegen steigende Strompreise abzusahnen. Der dadurch erzielte Gewinn betrage 35 Millionen Dollar.

Bank Of America

Die FHFA wirft der Bank of America vor, beim Verkauf von Hypothekenpapieren an die staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac die Qualität der Kredite beschönigt zu haben. Als die US-Immobilienblase im Jahr 2007 platzte und die Preise für Eigenheime einbrachen, konnten die Hausbesitzer ihre Schulden nicht mehr begleichen – die Hypothekenpapiere verloren schlagartig an Wert. Für die Verluste von insgesamt rund 200 Milliarden Dollar bei Fannie Mae und Freddie Mac musste letztlich der Steuerzahler aufkommen.

JPMorgan Chase

Die US-Justiz hat den Rekordvergleich mit der Großbank JPMorgan Chase bestätigt. Wegen dubioser Geschäfte mit Immobilienkrediten vor und während der Finanzkrise muss das Geldinstitut 13 Milliarden Dollar zahlen. Denn die US-Großbank sieht sich mehreren Ermittlungen gegenüber. Jedesmal geht es um den Vorwurf, JPMorgan Chase selbst und die von ihr 2008 aufgekaufte Investmentbank Bear Stearns hätten Mitte der 2000er Jahre in irreführender und betrügerischer Weise enorme Mengen an Hypothekenpapieren an andere Banken, Versicherungen und Privatanlager verkauft – Papiere, die sich nach dem Platzen der amerikanischen Immobilienblase als völlig wertlos herausstellten.
(…) So verhandeln die Anwälte noch immer darüber, ob die Großbank, die seit 2008 im Zuge von 18 verschiedenen Verfahren 22 Milliarden Dollar gezahlt hat, eine Rechtsverletzung einräumen muss oder nicht.
Bislang durften sich Banken in ähnlich gelagerten Fällen oft freikaufen, ohne offiziell ihr Fehlverhalten zuzugeben.

Fazit:

Es wird also deutlich, jeder dieser Großbanken war oder ist in Betrügereien, oder anders ausgedrückt, in Diebstähle verwickelt und dass teilweise von mehreren Milliarden Euro. Diese Banken existieren nach wie vor und gehen weiter ihrem Geschäft nach.

Wenn also Banken das Weltgeschehen diktieren und sie erwiesenermaßen alle Verbrecher sind, ist die These somit bestätigt, Gangster regieren unsere Welt!

Quellen: Die Berichte über die jeweiligen Banken lassen sich sehr schnell ergoogeln. Man findet zu jeder Aussage mehrere Artikel in Mainstream-Journalen, aus denen die Texte kopiert wurden. Würde man tiefer graben, kämen sicher noch andere Leichen ans Licht.

Peter Pan.

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